© Peter Weidemann

Ökumene + Religionen

Nichts verbindet und trennt Menschen so sehr, wie ihre Art an Gott zu glauben. Ein gutes Miteinander der Konfessionen und Religionen ist uns wichtig.

Ökumenisches + interreligiöses Gebet

„Christus schenkte seine Freundschaft allen, er wies keinen Menschen ab. Den Glauben kann man nicht alleine leben. Glaube entsteht, indem man eine Erfahrung der Gemeinschaft macht und dabei entdeckt, dass in Christus die Quelle einer Einheit liegt, die keine Grenzen hat.“ (Worte aus Taizé)

 

Zum regelmäßigen Taizegebet, zur Begegnung und zum Austausch laden wir an an jedem 2. Montag im Monat, jeweils um 19 Uhr im Edith-Stein-Raum in der Walburga-Kirche (Eingang vom Stiftsplatz aus).

Nächster Termin:  Wird bekannt gegeben 

Kontakt: Lydia Webelhaus, Meschede

Der Gedanke, dass sich in der Tiefe der Spiritualität alle Religionen treffen, wird vielen Menschen zunehmend wichtig. Herzlich eingeladen sind Interessierte, sich in Stille von dem unfassbaren Geheimnis des Göttlichen berühren zu lassen. Willkommen sind alle, unabhängig von ihrer Religion oder Weltanschauung, die eine Sehnsucht nach Transzendenz haben oder ein Gespür dafür.

 

Lesung aus einem heiligen Buch oder aus der Tradition einer Religion, gemeinsames Schweigen und meditative Musik sind die Elemente eines jeden Abends.

 

Die interreligiöse Meditation findet an wechselnden Orten statt.

 

Kontakt: Sr. Maria Ignatia Langela SMMP, Bergkloster 1, 59909 Bestwig, Tel. 0294 808 339 oder Mail: sr.ignatia@smmp.de

Ökumenische Gottesdienste für Suchende, Zweifler und andere gute Christen

weiterlesen: www.kreuzundquer-meschede.de

Im Gedenken an die vertriebenen und ermordeten jüdischen Mitbürger der Reichspogromnacht von 1938 lädt ein Bündnis von Veranstaltern jedes Jahr am 9. November ein zum Mescheder Schweigemarsch und zum Friedensgebet.

Die Erinnerung an den Holocaust wach zu halten und gleichzeitig ein Zeichen zu setzen für die Wahrung der Menschenrechte, gegen  Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus jeglicher Art, das ist das Ziel der Veranstaltung. Lichter, die auf dem jüdischen Friedhof abgestellt werden und ein interreligiöses Friedensgebet zum Abschluss zeigen, dass Solidarität und Zusammenhalt über Grenzen hinweg besteht.

… an jedem 2. Freitag des Monats in der Krypta der Kirche Mariä Himmelfahrt

Dauer ca. 30 Minuten

Gottesdienste in den Schulen, vor allem zum Abschluss des Schuljahres oder auch zu Beginn des neuen Schuljahres, sind oft als ökumenische Gottesdienste gestaltet. Auch interreligiöse Gebete gibt es zu diesem Anlass.

Über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg engagieren sich christliche Frauen in der Bewegung des Weltgebetstags. Gemeinsam beten und handeln sie dafür, dass Frauen und Mädchen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können. So wurde der Weltgebetstag in den letzten 130 Jahren zur größten Basisbewegung christlicher Frauen.

 

Immer am ersten Freitag im März beschäftigt sich der Weltgebetstag mit der Lebenssituation von Frauen eines anderen Landes. Christliche Frauen, z.B. aus Ägypten, Kuba, Malaysia oder Slowenien wählen Texte, Gebete und Lieder aus. Diese werden dann in weltweiten Gottesdiensten auf 88 Sprachen in 108 Ländern (2018) gefeiert.

 

In Gemeinden vor Ort werden diese Gottesdienste gemeinsam vorbereitet von Frauen unterschiedlicher christlicher Konfessionen. Allein in Deutschland besuchen Jahr für Jahr rund eine Million Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche die Gottesdienste und Veranstaltungen rund um den Weltgebetstag.

 

In unserem Pastoralen Raum wird die Idee des Weltgebetstages vor allem von den Frauengemeinschaften (kfd) aufgegriffen und umgesetzt.

 

Weitere Informationen unter https://weltgebetstag.de/